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Es ist grundsätzlich möglich, Herden mit intaktem Schnabel ohne Einschränkungen im Verhalten und in den biologischen Leistungen zu halten, wenn die folgenden Punkte berücksichtigt werden:
Die Aufzucht muss optimiert werden, um „Qualitätsjunghennen“ zu erhalten. |
Eine gute Abstimmung zwischen Aufzüchter und Legehennenhalter ist notwendig, um den Umstallungsstress zu minimieren (z.B. Nutzung von Übergabeprotokollen). |
Das Fütterungskonzept sollte verdauungsphysiologisch angepasst sein. |
Ein kontinuierliches Monitoring der Herde durch regelmäßiges Wiegen und bonitieren sollte erfolgen. |
Ein sehr guter Tiergesundheitszustand muss sichergestellt werden. |
Wechselnde und für die Tiere interessante Beschäftigungsmaterialien sollten angeboten werden. |
Tierbetreuung und Tierbeobachtung sind zu intensivieren. |
Das Management sollte rundum betrachtet und optimiert werden. Eine externe Beratung kann hier hilfreich sein, um Schwachstellen zu erkennen und „Betriebsblindheit“ abzubauen. |
Aus dem Projekt hervorgegangene Erkenntnisse wurden in einem umfangreichen Leitfaden zusammengefasst. Praktiker können hier vielfältige Informationen rund um folgenden Themen erhalten:
Qualitätsjunghenne | Stallvorbereitung, Umstallung und Eingewöhnungsphase |
Arbeitszeit im Stall | Besonderheiten der Junghennenfütterung |
Besonderheiten der Legehennenfütterung | Tränkwasser, Tränkwassertechnik und Tränkwasserhygiene |
Tiergesundheit | Stallklima |
Einstreu | Beschäftigung |
Kaltscharrraum- und Auslaufgestaltung | Leuchtmittel und Lichtprogramm |
Genetik | Ökonomische Betrachtung |